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Symbolbild: gestapelte Versandkartons

Beispiel-Ablauf

Smartphone-Zubehör als Restposten

Hüllen, Ladegeräte und Kabel bleiben nach einem Modellwechsel liegen. So läuft der Ankauf vieler kleiner Einheiten typischerweise ab.

Dies ist ein typischer Ablauf zur Orientierung, kein Kundenprojekt und keine Referenz. Ihr Fall kann abweichen, wir bewerten jeden Bestand einzeln.

Ausgangslage

Ein Zubehörhändler stellt auf neue Smartphone-Modelle um. Hüllen, Ladegeräte und Kabel für die alten Modelle verkaufen sich kaum noch. Es sind viele kleine Einheiten in zahlreichen Kartons, die zusammen viel Lagerplatz belegen. Als gebündelter Posten lassen sie sich besser verwerten als einzeln.

Typischer Posten

  • Schutzhüllen für ältere Modelle
  • Ladegeräte und Netzteile
  • Ladekabel und Adapter
  • Viele Artikel in kleinen Stückzahlen je Karton
Symbolbild: Gabelstapler im Lager

So läuft es ab

  1. 01

    Artikelliste senden

    Sie schicken eine Liste mit Modell, EAN und Stückzahl und dazu ein Foto der Kartons. Eine einfache Tabelle genügt.

  2. 02

    Angebot für den Gesamtposten

    Wir bewerten den Posten als Ganzes und nennen einen Preis für die gesamte Menge. Preis und mögliche Verkaufsrestriktionen werden schriftlich festgehalten.

  3. 03

    Rechnung nach Artikelliste

    Die Rechnung richtet sich nach der vereinbarten Artikelliste. Die Überweisung folgt innerhalb von 48 Stunden nach Rechnungsstellung.

  4. 04

    Kartons abholen

    Wir holen die Kartons innerhalb von 3 Werktagen ab. Am besten stehen sie bereits gebündelt oder auf Paletten bereit. Der Transport ist im Angebot enthalten.

Worauf es ankommt

  • Eine Artikelliste mit EAN oder Modellbezeichnung macht die Bewertung schneller und genauer.
  • Die passenden Smartphone-Modelle nennen, denn die Nachfrage hängt vom Gerät ab, zu dem das Zubehör passt.
  • Verpackung und Zustand angeben, etwa neu, geöffnet oder beschädigt.
  • Vorgaben des Herstellers zu Marke oder Verkaufsgebiet vorab mitteilen.

Häufige Fragen zu diesem Fall

  • Ja, sofern zusammen mindestens eine Palette zusammenkommt. Eine harte Untergrenze gibt es nicht, wir prüfen jeden Posten einzeln.

  • Die EAN ist die Nummer unter dem Strichcode eines Artikels. Mit ihr lässt sich jedes Produkt eindeutig zuordnen. Fehlt sie, genügen Hersteller und Modellbezeichnung.

  • Nein. Eine grobe Gruppierung reicht aus. Wichtig ist, dass Liste und Kartons zusammenpassen und der Inhalt erkennbar beschriftet ist.

Symbolbild: folierte Kartons auf Paletten in einer Lagerhalle

Anfrage

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